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Die Begegnung ihrer Träume

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    November 11, 2017 8:03 AM PST

    Er sitzt ganz in ihrer Nähe. Und er ist fasziniert von ihr. Heimlich blickt er kurz zu ihr herüber. Und schnell darauf schlägt er die Augen nieder und schaut aus dem Fenster. Sie soll es nicht bemerken, wie sehr er sie bewundert – was sollte sie denn von ihm denken. Doch sein Blick möchte zu ihr. Sein Herz schlägt schneller. Sie ist eine so wunderschöne Dame. So bezaubernd gekleidet und ganz sicherlich nicht ahnend, wie er sie gerade anbetet, wie seine Augen insgeheim hin und her wandern, zwischen ihrem stolzen, gepflegten Gesicht - dezent und doch wundervoll aufreizend geschminkt – und diesem wundervollen schwarzen, feucht glänzenden Lackmantel, den sie trägt und ihren bezaubernden, zehenfreien Lackpumps und den entzückend, kirschrot lackierten Zehennägeln. Er ist dreiundzwanzig Jahre alt und gerade fühlt sich als wäre er fünfzehn. Sie schätzt er Mitte fünfzig Jahre oder ein klein wenig älter. Sein Herz klopft bis zum Hals bei dieser Erkenntnis. Ja, sie ist einfach vollkommen!

    Und diese Göttin sitzt dort - ihm so nah - und streicht mit ihren schönen Händen gedankenverloren über ihren aufregenden Lackmantel. Und nun streckt sie ihm sogar ihre bezaubernden Füße ein wenig entgegen. OH ja, wie wundervoll. Was wäre, wenn nun ein Traum wahr würde? Was wäre, wenn sie meine Blicke bemerkt hat und sie richtig deutet. Was wäre, wenn dies gerade eine Einladung ihrer wunderschönen Füße an mich ist? Oh bitte lasst es eine Einladung sein. Ich will euch gehören, euch und dieser absoluten Göttin, die ihr beim Gehen tragen dürft. Ich will vor euch auf die Knie sinken und euch zärtlich küssen, will die warme Decke sein, zwischen euch und dem harten Fußboden, will euer Teppich sein, auf dem Ihr dahin schreitet.

    Ihm wird ganz heiß bei diesem Gedanken. Diese Frau ist anbetungswürdig und im Augenblick möchte er nur noch einer ihrer kleinen sterblichen Jünger sein. Doch er gesteht sich ein, dass wohl niemals eine Göttin wie sie von einem kleinen Verehrer wie ihm Notiz nehmen würde.

    Oh Gott, hatte sie da nicht eben zu ihm hingeschaut? Er wagt kaum, hochzublicken. Doch er möchte auch keinen verzauberten Augenblick verpassen, in dem er sie und ihre wundervollen Füße wenigstens mit seinen sehnsuchtsvollen Blicken anbeten darf.

     

    Sie sitzt ganz in seiner Nähe. Und das ist kein Zufall. Denn sie hatte ihn gesehen, als sie eintrat und er hatte ihr sofort gefallen. So jung ist er und ganz in Gedanken versunken sitzt er da. Wie alt mochte er wohl sein. Zwanzig Jahre vielleicht? Sicherlich nicht viel älter. Wie aufregend schön es wohl wäre, wenn er ein wenig ihre Füße streicheln würde. Ein so hübscher Junge wie er, demütig kniend zu ihren Füßen, das wäre wundervoll. Sie sehnt sich nach seiner Zärtlichkeit. So gern würde sie sein hübsches Gesicht zu ihrem Fußkissen machen, das ihr zu Hause zärtlich die Fußsohlen wärmt und liebkost.

    Sie weiß sehr wohl, dass sie eine aufreizende Erscheinung ist - zumal für ihr Alter. Und sie liebt es, so gekleidet zu sein, liebt es von jüngeren Männern noch beachtet zu werden, zu spüren, dass sie ihr heimlich nachschauten. Schon immer haben es ihr nur die deutlich jüngeren Männer angetan. Sie liebt deren frische, jugendliche Unerfahrenheit und dass sie noch so wundervoll formbar sind. Sie liebt es, die Kontrolle zu haben und ihren Partner zu führen und zu leiten. Doch das ist es nicht allein. Insbesondere muss er ihre Füße verehren. Unbedingt, absolut und von ganzem Herzen. Immer wenn ein junger Mann ihr gefällt, gerät sie davon ins Träumen. Ihre Füße und sein warmes zartes Gesicht, einander in inniger Liebe verfallen. Das ist es, wonach sie sich wirklich sehnt.

    Sie streckt ihm ihre schönen Füße ein wenig entgegen. Streicht dabei mit ihren Händen sinnlich über den glänzenden Lack ihres Mantels. Hat er es bemerkt? Tatsächlich erscheint es ihr, als würde er ganz leicht erröten. Sie sieht, wie er kurz seinen Blick verschämt zu Boden senkt und dann schnell aus dem Fenster blickt. Doch schon wandert sein Blick vorsichtig wieder zu ihr. Schüchtern ist er. Ganz so als ob er befürchtet, sie würde es nicht mögen, wenn er sie ansieht. Doch er wendet den Blick nicht ab von ihr. Gleich so als wolle er keine Sekunde verpassen. Ihr Herz schlägt schneller. Sollte es tatsächlich möglich sein? Suchte sein Blick nicht immer wieder ihre Füße? Sollte dieser junge Mann mit seinem so aufregend hübschen Gesicht tatsächlich ihr so lang ersehnter Traummann sein?

    Jetzt nur nicht die Nerven verlieren denkt sie. Natürlich hat sie niemals wirklich daran geglaubt, dass sie dem Mann ihrer Träume jemals begegnen würde. Einem so entzückenden und so sehr viel jüngeren Mann, der sich zudem noch leidenschaftlich und unsterblich in ihre Füße verliebt. Dennoch will sie es nun wissen. Ja, sie muss es einfach wissen, ob dieser junge Mann dort wirklich ihr Traummann sein sollte.

    Mit klopfendem Herzen und doch mit einer Zuversicht, über die sie selbst überrascht ist, steht sie auf und geht zu ihm. Sie sieht, wie er förmlich erstarrt - seinen Blick schüchtern auf ihre bezaubernden Füße gerichtet. Nun steht sie vor ihm, ihre Füße direkt unter seinen Augen und beugt sich ganz leicht nach vorn. Gerade so, dass der Lack ihres Mantels zart seine Stirn berührt und er den Duft atmen kann, der davon ausgeht.

    Sie ist sehr aufgeregt und zugleich fest entschlossen. Mit sanfter Stimme spricht sie ihn an: "Möchtest Du mir wohl Dein Gesicht zum Geschenk machen? Ich möchte es gern als mein Fußkissen besitzen. Wenn Du es möchtest, dann darfst Du von nun an ganz und gar meinen Füßen gehören. Meine duftenden wunderschönen Füße würden sich für immer in Dein hübsches Gesicht kuscheln. Würde Dir das wohl gefallen?"

    Der Raum ist voller Menschen. Doch sie nimmt von ihnen keine Notiz, kümmert sich nicht darum, dass nun Stille um sie herum eintritt. Sie schaut nur auf ihren auserwählten jungen Mann und sieht, wie sein Körper vor Erregung zu zittern beginnt. Scheinbar ist er unfähig, etwas zu erwidern.

    Und ganz so als hätte er ihr ihre Frage mit „Ja“ beantwortet, spricht sie weiter: "Dieser Schritt wird für Dich und Dein weiteres Leben von entscheidender Bedeutung sein. Doch ich verspreche Dir, Du wirst ihn niemals bereuen. Meine Füße sind wundervoll. Du wirst ihnen und ihrem bezaubernden Duft in Liebe verfallen. Das verspreche ich Dir mein Engel". Sie streichelt sanft über sein Haar und hebt mit ihrer Hand den Saum ihres Mantels an, sodass der duftende Lack nun sein Gesicht vollends bedeckt. Sie glaubt zu spüren, wie er den Duft förmlich aufzusaugen versucht und sie ist davon entzückt. Dann senkt sie ihre Hand wieder, setzt sich ihm direkt gegenüber, streift flink einen Schuh von ihrem hübschen Fuß und hebt das Bein zu ihm empor, bis sie spürt, dass ihre Zehen seine Nase berühren.

    Er sitzt nur reglos und mit gesenktem Kopf da. Ganz so als sei er schockiert und unfähig zu reagieren. Hatte sie sich etwa doch geirrt? Hatte sie seine Blicke falsch gedeutet?

    Doch als sie seinen rasenden Herzschlag wahrnimmt, der seinen Kopf beben lässt und als sie seinen heißen, wilden Atem spürt und fühlt, wie seine Lippen ihren Zehen schüchterne, zarte Küsse aufhauchen, da durchflutet wohlige, glückliche Wärme ihrem Körper. Sie hat nun keinen Zweifel mehr daran, dass er es wirklich ist. Ihr so lange schon ersehnter Traummann. Und schon bald wird er der zärtliche Liebhaber und Verehrer ihrer Füße sein. Ihr Traum ist wahrhaftig erfüllt!

    Sie erhebt sich und schlüpft in ihren Schuh. "Komm" sagt sie, "wir gehen nach Hause, Liebster." Und ihre Stimme ist wohlig warm und zärtlich. Sie streckt ihm ihre Hand entgegen und er legt seine Hand schüchtern in ihre. Dann erhebt er sich und schaut in ihre strahlenden Augen. Und die schüchterne Wärme in seinem Blick verrät, dass er von nun an ihr gehören will.

     

    Eine Geschichte von Lanvi Pasyon

    • 100 posts
    November 28, 2017 3:13 PM PST
    Ganz übersehen dass es eine neue Geschichte gibt :)